7scenes für die Alpen

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des e-learning Kurs Alpine Archaeology: tools and technigues, Abt. Ur- und Frühgeschichte, UZH.

7scenes ist eine Website zur eigenen Herstellung einer Android- oder iPhone-App. Das Grundprinzip liegt darin, auf einer Karte verschiedene Interessenspunkte einzuzeichnen und mit Text, Bild und/ oder Ton auszustatten. Es entsteht so eine virtuelle Tour durch ein Gebiet mit diversen genaueren Erklärungen zu einzelnen Stationen.

MöglichkeitenZusätzlich können auch noch kleine Spiele eingefügt werden, die mit dem jeweiligen Interessenspunkt in Zusammenhang stehen. Der Benutzer lernt also auf spielerische Weise Fakten kennen und kann sich auch alles gleich vor Ort anschauen, indem er sich in der Realität zu dem Punkt auf der Karte begibt.

Um mit dem Programm arbeiten zu können, muss man sich registrieren und bezahlen. Als privater Benutzer kann das schon ziemlich teuer sein, aber wenn zum Beispiel eine Uni ein solches Projekt unterstützen würde, sähe das schon etwas anders aus.

Prices

Wie wäre es also mit einer APP, die etwa „A Hitchhiker’s Guide to Alpine Archaeology“ heissen könnte? Man müsste die verschiedenen Fundstellen in den Alpen lokalisieren und auf der APP-Karte einzeichnen. Zu jeder Fundstelle könnte man dann einen kleinen Text schreiben, in welchem geschildert würde worum es sich handelt und wie die Forschungsarbeiten verliefen. Dazu würden noch Fotos und Videos der Ausgrabungen angeheftet und Rekonstruktionszeichnungen dürften natürlich auch nicht fehlen. Da man meistens vor Ort nicht mehr allzu viel Spannendes sieht, ist viel Bildmaterial wichtig, um die Leute auf die archäologischen Hinterlassenschaften zu sensibilisieren. Der archäologisch interessierte Wanderer oder auch der einfache Tourist könnten sich dann diese APP herunterladen und zwischen vorgefertigten Wanderrouten durch die Alpen auswählen, die sie dann automatisch an archäologischen Fundorten vorbeiführen. Wenn das GPS des Smartphones eingeschaltet ist, bekommt der User eine Meldung, sobald er einen interessanten Ort erreicht hat. Über diesen Ort kann er dann lesen und Bildmaterial anschauen, währendem er sich eine Sandwich- Pause auf einem Stein gönnt. Mit einem Quiz über die Transhumanz und die frühe Besiedlung der Alpen kann er auch noch sein Wissen testen und sich gleichzeitig die Landschaft anschauen, in der sich das Ganze abgespielt hat.

Eine ähnliche APP gibt es bereits für die Pfahlbausiedlungen in der Schweiz.

Doch während die Pfahlbauer der Öffentlichkeit mittlerweile doch ziemlich bekannt sind, wissen die wenigstens irgendetwas über die frühere Benutzung der Alpen durch den Menschen. Eine solche moderne Herangehensweise könnte das aber ändern. Das einzige Problem wäre vielleicht der GPS- und Internetempfang in den Alpen. Die APP müsste also auch offline gewisse Informationen geben können und die Karte genau genug sein, dass man die archäologischen Ziele auch ohne GPS-Führung findet. Ansonsten würde sich eine solche APP doch sehr anbieten, wenn man bedenkt, dass man beim Wandern in den Alpen an so manchem interessanten Fundort vorbeikommt, ohne es zu realisieren.

Wie man eine 7scenes- App herstellt wird hier erklärt.

(LS)

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Vorstellung der Drohne als „Modern Tool“ in der alpinen Archäologie

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des e-learning Kurs Alpine Archaeology: tools and technigues, Abt. Ur- und Frühgeschichte, UZH.

Was ist eine ferngesteuerte Drohne? Wozu dient sie?

Abb. 1: Ferngesteuerte Drohne

Eine ferngesteuerte Drohne dient zur photographischen Dokumentation aus der Luft. Die Drohnen werden mit 4 bis 8 Rotoren angetrieben. Man kann eine Film- oder Fotokamera einbauen und sie sind GPS gesteuert. Die Daten werden entweder direkt auf einen Bildschirm oder eine Videobrille übertragen. Die maximale Höhe, welche die Drohnen erreichen können, beträgt 500 m. Sie liefern Aufnahmen aus der Vogelperspektive, die zu einer qualitativ hochwertigen Dokumentation prähistorischer Denkmäler beitragen.

Fotografiert werden vor allem kleinräumige Befunde, wie z.B. freigelegte Architekturreste. Dazu werden die Aufnahmen in geringen Höhen getätigt. In der alpinen Archäologie eignen sich vor allem  Quadrocopter, also Drohnen, die mit vier motorbetriebenen Rotoren angetrieben werden. Das sind sehr leichte Fluggeräte, mit einem Durchmesser zwischen einem und vier Metern. Die in der Mitte des ferngesteuerten Gerätes eingesetzte handelsübliche Digitalkamera oder Filmkamera wird per Fernbedienung ausgelöst. Auf diese Weise wird die Kamera in die gewünschte Position über dem Befund oder der Ausgrabung navigiert, um senkrechte Luftaufnahmen zu machen, die für die Dokumentation und Präsentation eines archäologischen Sachverhaltes besonders geeignet sind. Die fotogrammetrischen Luftaufnahmen von einer Drohne oder  UAV (Unmanned Aerial Vehicle), wie der Quadrocopter ebenfalls genannt wird, werden  am Computer in einem einheitlichen Koordinatensystem in ein hochpräzises 3D-Modell umgewandelt und zur Visualisierung aufbereitet.

Allgemein können die 3D – Aufnahmen für archäologische Dokumentationen und vor allem auch in der  Vermittlung angewendet werden, wie dies das untenstehende Video sehr schön aufzeigt.

In der alpinen Archäologie wurden bereits in diversen Fällen Drohnen eingesetzt, so z.B. auch im Sommer 2011 im Silvretta – Projekt für einen Dokumentationsflug im Val Tasna, oberhalb von Ardez während der Ausgrabung von einem eisenzeitlichen Pferch. Der Vorteil ist, dass man trotz schwierigem Gelände eine Kamera für Aufnahmen von oben in eine geeignete Position über der Grabung bringen kann.

Abb. 2: Ferngesteuerte Drohne in den Alpen – Rückwege Projekt

Auch im August 2012 wurden an zehn Standorten im Oberhasli mit einem Quadrocopter Übersichtsbilder von Wüstungen aufgenommen. Am Hasliberg wurden z.B. mehrere Befunde im und  um den Tschugginollen sowie die Schweinebalm oberhalb von Hääggen aufgenommen. Neben den bereits oben genannten Vorteilen sind bei einem Drohneneinsatz oft auch die Nachteile zu berücksichtigen. Da das Gerät mit Kamera und Akku nur etwa zwei Kilogramm wiegt, ist es sehr windanfällig. Trotz schwierigen Windverhältnissen während den Aufnahmetagen gelang es dank im Gerät eingebautem GPS und den Fähigkeiten des „Drohnenpiloten“ das Gerät optimal zu manövrieren.

Abb. 3: Drohnenpiloten – Rückwege Projekt

Bibliographie:

T. Reitmaier (Hrsg.), Letzte Jäger erste Hirten. Hochalpine Archäologie in der Silvretta (Chur 2012).

B. Andres und C. Walser, Drohnen in der alpinen Archäologie. Kurzberichte Archäologie Bern (Bern 2013).

(LW)

Zugtiere – Nur Pferde und Rinder?

Beide letzten Beiträge erwähnen Rinder und Pferde als Zugtieren. Dieses Bild aus den 1960-er Jahren zeigt, dass es auch bis vor Kurzem noch eher unerwartete Zugtieren gab! Es ist Teil von Ausstellung über Trimstein(Münsingen, Kt. Bern). Nicht alpine, aber doch …

(mhfc)

Als noch «Bäri» und «Bella» die Milch in die Käsi brachten: Undatierte Aufnahme des einstigen Knechts Fritz Egl. Schloss Münsingen

Als noch «Bäri» und «Bella» die Milch in die Käsi brachten: Undatierte Aufnahme des einstigen Knechts Fritz Egl. Copyright: Schloss Münsingen (Klick für Webseite).

Oral History, Flurnamen und historische Analogien in der alpinen Archäologie, 2

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des e-learning Kurs Alpine Archaeology: tools and technigues, Abt. Ur- und Frühgeschichte, UZH.

Flurnamen, Zeitzeugenaussagen und historische Analogien/Beispiele informieren über das, was wir meist nicht finden. Wir möchten in diesem Blogeintrag auf zwei dieser Methoden und ihren Informationsgehalt für die prähistorische Archäologie näher eingehen. Besonders im Alpenraum haben wir Archäologen das Problem, dass materielle Funde eher rar sind. Und doch wissen wir, dass der Alpenraum schon früh bewirtschaftet wurde. Wie finden wir jetzt aber heraus, wie diese Alpenbewirtschaftung in etwas ausgesehen haben könnte?

Die erste Möglichkeit, die man anwenden könnte, ist die Ethnographische Analogie. Wir suchen uns also Kulturen, die noch möglichst nahe an der angenommenen archäologischen Wirklichkeit leben und schauen uns an, wie sie die Dinge tun, die wir untersuchen wollen. Wir ziehen aus dem Alltagsleben dieser Kulturen also Rückschlüsse auf die mögliche prähistorische Realität.

1. Ethnographische Analogien

Dieser Beitrag setzt seinen Fokus auf die Entwicklungstechnik der Landwirtschaft in unterschiedlichen Ländern der Erde.

Die ethnographische Analogien zwischen diesen Ländern wird durch das Beobachten der Technik in der Landwirtschaft plausibel.

Der Bauer aus einen ferngelegenem Dorf in Afghanistan (1Foto) pflügt mit beinah gleicher Technik und dem gleichen Werkzeug sein Land, wie der Bauer aus Deutschland (2Film) Und die 3Vorlesung über die Kulturentwicklung im Neolithikum von Mitteleuropa mit dem Untertitel „ Siedlungswesen“ zeigt auf der Seite 10 der Folien das gleiche Bild (Zeichnung) eines Bauers, der mit denselben Methoden und Techniken den Boden bearbeitet.

Die untenstehenden Bilder zeigen das gleiche Vorgehen der Bauern beim Pflügen an unterschiedlichen Orten auf der Erde. Dies kann eine Analogie für das intuitive Verhalten der Menschen sein. Mit anderen Worten, der Mensch handelt in gewissen Bereichen des Lebens gleich wie ein anderer Mensch an einem anderen Ort der Erde. Dieses Thema ist ein sehr komplexes und bedarf einer Reihe von „ethnogeographischen“ Untersuchungen, welche mit der Entwicklung der Kultur und Sitten der untersuchten Gesellschaften verbunden sein müssen.

csm_landwirtschaft_14_f6738226b9

Die Kuh, das wichtige funktionelle Mittel der Landwirtschaft.
http://liportal.giz.de/fileadmin/_processed_/csm_landwirtschaft_14_f6738226b9.jpg

 

 

Wieder die Kuh als Hilfsmittel und die gleiche Technik des Pflügens, dieses Mal in Afghanistan: http://www.medienarchiv.com/Asien/Afghanistan/Afghanistan-1968/Afghanistan1.htm

Wie die Bauer früher lebten:http://www.youtube.com/watch?v=bFCnQywHBSw

Landwirtschaft gestern: Ackerbau in der Schweiz um 1936:http://www.youtube.com/watch?v=Yq2ojom6wAk

Joseph2pflug

Das Pferd als Hilfsmittel aber die gleiche Arbeitsvorgänge auf dem Land. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joseph2pflug.jpg

 

Vergleichbarkeit?

Dabei stellt sich das Problem der Vergleichbarkeit. Können wir wirklich aus heutigen Kulturen Rückschlüsse auf die Prähistorie ziehen? Auch wenn die Kultur noch so „ursprünglich“ lebt, allein die Anwesenheit des Forscher ist für sie ein Kontakt mit der sogenannten „Zivilisation des 21. Jahrhunderts“ und damit ein Eingriff in diese „Ursprünglichkeit“. Doch wenn wir als Archäologen dies bei unseren Untersuchungen berücksichtigen, so sind durch ethnographische Analogien durchaus vorsichtige Rückschlüsse auf die Prähistorie möglich.

(RB & LR)

2. Oral History

Die zweite Möglichkeit ist die „Oral History“. Diesen Begriff in der Archäologie zu gebrauchen, mag etwas irritieren, denn wen soll man den befragen? Die Zeitzeugen der Prähistorie sind ja alle schon lange tot!

Doch wie bei der ethnographischen Ethnologie kann man auch aus der näheren Vergangenheit durchaus Rückschlüsse auf die prähistorische Situation ziehen. Besonders in der Alpwirtschaft hat sich nicht so viel geändert seit dieser Zeit. Noch vor 50 bis 100 Jahren wurde in den Alpen mit recht primitiven Mitteln gewirtschaftet. Indem wir nun Interviews mit diesen älteren Zeitzeugen führen und sie erklären lassen, wie sie gelebt und gearbeitet haben, kann man durchaus Parallelen zur prähistorischen Situation ziehen.

Ein anderes Beispiel sind Flur- und Ortsnamen, die Hinweise auf die frühere landwirtschaftliche Bewirtschaftung dieser Landstriche geben können. Diese Flurnamen existieren bis heute und können aus verschiedenen Sprachen abgeleitet werden. Ganz grob lässt sich sagen, dass drei Sprachschichten in der Schweiz vorkommen. Keltisch, Romanisch und Alemannisch.4

Oral History2 aa13

Beispiel 1: Flurnamen in Grindelwald (auf Landwirtschaft hinweisende Namen sind z.B.: IN der Lienzweid, In der Weid, Auf der Fuhrermatte, Im Waidli, im Zaun)5

 

Beispiel 2: In der Umgebung von Frauenkappeln gibt es viele Ortsnamen, die auf -weid, -matt und -ried enden. Alle diese Endungen weisen auf Weiden, Grasflächen und gerodete Gebiete hin. Also auch hier wieder ein Hinweis auf landwirtschaftliche Nutzung des Geländes.

Link zur Karte: http://www.zumbo.ch/maps/navigate/23/karte.jpg

(LR)

Quellen:

Oral History, Flurnamen und historische Analogien in der alpinen Archäologie 1

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des e-learning Kurses Alpine Archaeology: tools and techniques, Abt. Ur- und Frühgeschichte, UZH.

Flurnamen, Zeitzeugenaussagen und historische Analogien/Beispiele informieren über das, was wir meist nicht finden.

Flurnamen

Anhand von Gebietsbezeichnungen wie Orts-, Flur- und Flussnamen können Rückschlüsse auf die frühere Gebietsnutzung gezogen werden. Dabei muss die Sprachwissenschaft zu Hilfe genommen werden, wie beispielsweise die keltische und germanische Linguistik.[1]

Finden wir also das Wort „Muota“ in einem Ortsnamen oder Flurnamen, so haben wir es mit grosser Wahrscheinlichkeit eine „abgerundeten Bergkuppe“ in der Gegend. Denn dieses Wort ist indogermanisch und bedeutet genau so viel wie „abgerundete Bergkuppe“. (grün eingekreist)[2]

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Die Worte „Fimba“ und  „Id bzw. Ischgl“ sind auch sehr interessant, denn wir können sie auf das Keltische zurückführen, in welchem sie „fettes, fruchtbares Weidegebiet“ bedeuten. Tatsächlich finden wir in den Alpen genau jene Bezeichnungen für eine Ortschaft, ein Hotel und eine Bergbahn, sowie ein ganzes Tal und eine Alp.[3]

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Da wir im Rahmen dieser Arbeit kein Zugang zu indogermanischer Linguistik haben, hier noch Beispiele für schweizerdeutsche Flurnamen, die auch viel Aufschluss darüber geben, wofür das Land genutzt wird und wurde.

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(Blätz: offenes Land/ Lichtung; Weidli: kleine Weide)

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(Chalberweidli: Kleine Weide mit Kälbern oder Weide, auf der Kühe gebären)

Ethnographische Analogien

In der heutigen Zeit gibt es noch viele Länder, die auf einfache Art und Weise Landwirtschaft betreiben, wie wir es uns in prähistorischer Zeit in der Schweiz vielleicht vorstellen dürfen. Analogieschlüsse kann man beispielweise in Nepal ziehen, wofür man aber idealerweise dorthin reisen müsste um genauere Forschungen zu betreiben (mit den Leuten leben, arbeiten und sprechen). Wie wir auf dem Bild sehen können, haben wir es dort mit ähnlichen topographischen Verhältnissen zu tun wie bei uns in den Alpen. Auch in der Schweiz wurde/wird der Maulesel als Transportmittel genutzt, genauso in Nepal und wahrscheinlich genauso in prähistorischer Zeit.

Auch die Behausungen der Nepalesen sind schlicht und von Hand aus natürlichen Materialien aufgebaut. Vielleicht dürfen wir uns auch die Inneneinrichtung ähnlich vorstellen (Kochstelle usw.).

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[1] Kathrein in: Reitmaier 2012, 101-110
[2] Kathrein in: Reitmaier 2012, 10
[3] Kathrein in: Reitmaier 2012, 103
 

Bibliographie

Thomas Reitmaier (Hg). Letzte Jäger, erste Hirten. Hochalpine Archäologie in der Silvretta. Archäologie in Graubünden – Sonderheft 1 (Chur 2012).

Beispiel und Abbildungen aus Nepal von: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2007/4668/pdf/LeonhardtViehwirtschaft_Werkstatt_12_93-118.pdf

Abbildungen

1. – 4. : https://maps.google.ch/ (Stand: 04.10.2013)

Wir sind wieder da!

Nach ca. 30 langen Monaten ist Alpine Archäologie wieder zurück! Während des HS13 wird der Kurs Alpine Archaeology: Tools & Techniques wieder durchgeführt und wir werden auch dieser Blog wieder nutzen. Wir werden die Blog benutzen um über aktuelle (und vergangene) Ereignisse aus der Welt der alpine Archäologie und unseren Arbeit im Rahmen der Kurs zu Berichten und die Studenten werden als Teil der Kurs auch speziell für der Blog gemachte Beiträge aufschalten. Wir freuen uns auf einen schönen Zusammenarbeit und auf Euren regelmässigen Besuch!

Eine erste erfreuliche Mitteilung: Am 6. November 2013 (18:15 UFG-Bibliothek, UZH) werden M. Sauter, W. Imhof und U. Leuzinger über die Prospektionsarbeiten in Kt. Uri und die Ausgrabung in Attinghausen-Geissrüggen 2013 erzählen. Ihr seid herzlich eingeladen und es geht das Gerücht, dass es nachher einen Apéro gibt …

Blick über der Fundstelle Attinghausen-Geissrüggen, Kt. Uri.

Blick über der Fundstelle Attinghausen-Geissrüggen, Kt. Uri.

 

Silvretta Historica – der Rückwege Blog

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